Gestern Panne und heute nach dem Podlove update gehts wieder. In den letzten 24 Stunden hieß er  Podhate Player!!!

Ich bin bei iTunes rausgeflogen! Danke TIM! Aber jetzt ist alles wieder gut 🙂 Ich liebe den Player und kann auch den Onkel Tim wieder leiden.

Beim nächsten Ausfall wisst ihr ja jetzt wen ihr anzuschreien habt.

hier erstmal ne Folge…

Podhorst ende

PH-Wert0066 – alles fängt von vorne an

4 Gedanken zu „PH-Wert0066 – alles fängt von vorne an

  • 8. September 2013 bei 09:39
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    Interessante Folge!! (nicht, dass die anderen uninteressant gewesen wären… 🙂 )

    „…wenn ich wieder klein bin“ und „alles fängt wieder von vorne an“ sind hochinteressante Aussprüche Deiner Tochter… Könnten natürlich aufgeschnappt sein, klingen aber nicht wirklich so, u.a. weil sie so spontan auf die individuelle Lebenswelt der Kleinen bezogen waren und nicht einfach zitiert und nachgeplappert. Was natürlich noch kein wissenschaftlicher Beweis ist… 😉
    Es gibt aber viele Hinweise darauf, dass Kinder der sogenannten spirituellen Welt (Engel, Reinkarnation, Jenseits etc.) noch näher sind, bis sie der Materialismus der sie umgebenden Erwachsenen eines Schlechteren bekehrt, wie Du auch andeutest.

    Forscher haben sich mit diesem „Kindermund“ auch schon viel beschäftigt (In „Früher, als ich groß war“ z.B. oder der bekannte Ian Stevenson, der viele Kinder befragt hat und deren Aussagen über frühere Leben überprüft hat, spannend!).

    Was natürlich klasse wäre, wenn Du unvoreingenommen mit deinem Kind sprechen kannst, sie nicht von sog. „Realitäten“, die man nur selber so nennt, überzeugen zu wollen. Sondern eher darauf einzugehen und sogar nachzufragen, z.B. wie das denn so war, damals, als sie schon mal hier war… Vielleicht kommen da interessante Beschreibungen aus erster Hand…

    Nur ein paar Überlegungen eines Rückführungstherapeuten…. 😉
    Liebe Grüße aus Frankfurt!
    up

    Ich hatte mal mit einer Mutter gesprochen, deren kleiner Sohn zu ihr gesagt hat: „Du bist die beste Mama, die ich je hatte!“ 😉

    Antwort
    • 8. September 2013 bei 09:51
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      Ja, das dachte ich auch erst. Allerdings hat sie ja eher was gesagt, von dem wir alle hoffen, dass es so ist. Mein erster Gedanke war es auch und es ist ja auch sehr naheliegend sofort an Wiedergeburt zu denken. Allerdings wächst ihre beste Freundin bei der Oma auf und im Alter wird der Glaube an Unendlichkeit durch die Angst vor dem baldigen Ende gut angefeuert und weiter verbreitet. Kinder schnappen das auf und geben das weiter.

      Eine andere Erinnerung meinerseits: Kurz nach der Geburt meiner Tochter, bis hin zur ersten gewollten Motorik, bewegte sich das Kind eher wie ein sehr alter Mensch. Auch die Mimik war vergleichbar. Auch als sie begann zu reden, erzählte sie (ich kann mich leider an nichts konkretes erinnern)immer wieder von Dingen, die sie nicht wissen konnte.
      Natürlich zeigt uns auch hier unser Unterbewusstsein nur Dinge, die wir gern sehen möchten.
      Aber wenn es tatsächlich so etwas wie Reinkarnation geben sollte, werden wir es ja irgendwann erfahren um es dann wieder zu vergessen. 😉

      Antwort
      • 8. September 2013 bei 21:16
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        …anhand dessen, wie Du Deine Tochter beschreibst, scheint es mir weniger um Gewünschtes zu gehen… Unbewusstes eigentlich auch nicht – jedenfalls nicht bei ihr… 🙂 Für Viele ist der Gedanke an Reinkarnation auch gar kein Trost, im Gegenteil. Zum Beispiel für Selbstmörder und Menschen mit Schuldgefühlen ist das eigentlich der Horror pur… Und bei uns ist dieser Gedanke ja auch noch gar nicht so lange weiter verbreitet. Christlich ist ja die Vorstellung vom Jüngsten Gericht, da hat man sich vor einigen Hunderten von Jahren von dem Gedanken an Wiedergeburt verabschiedet, vor allem aus Machtgründen…
        In der Therapie kommen auch „weniger“ „tolle“ Erfahrungen an frühere Leben hoch (sonst hätten die Menschen auch weitaus weniger Probleme…) als traumatische. Da ist auch nicht gerade der Wunsch der Vater des Gedanken. Ich hatte in all den Jahren jedenfalls (entgegen der Meinung vieler Kritiker, die sich aber nicht kindig gemacht haben) weder Nofretete noch einen Julius Caesar in der Therapie… 🙂
        Apropos Meditation (Du bist ja Praktizierender, wie man als aufmerksamer Hörer weiß 🙂 ):
        Viele Menschen haben mittlerweile „spontane“ Erinnerungen in Träumen oder Meditationen, d.h. aus dem Unbewussten drängen Erinnerungen an frühere Leben hoch – und es werden immer mehr… auch diese sind oft nicht unbedingt sehr angenehm und können in einer Therapie weiter durchgearbeitet werden… Also auch das Vergessen wird immer weniger… und ich hoffe, es kommen noch mehr Kinder zu uns, die davon erzählen und vor allem mit Eltern, die ihnen glauben und vertrauen, was sie sagen, sonst werden uns auch die Schul- und Erziehungsprobleme noch mehr über den Kopf wachsen – schön für die Ritalin-(=Pharma-)Industrie und die Ärzte; schlecht für uns und die Kinder…
        Aber ich will Dich nicht langweilen mit diesem „Randthema“ Deines Podcasts…
        Ich verpasse jedenfalls keine Folge und finde Podhorst und den Mensche dahinter sehr sympathisch….
        Weiter viel Erfolg und Verbreitung für Deine Podcasts!
        (Und liebe Grüße an Deine Tochter, hier ist jemand, der ihr glaubt 😉 )
        up

        Antwort
        • 9. September 2013 bei 20:11
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          Also wenn ich meditiere, denke ich eigentlich nicht so sehr, sondern bin eher aufmerksam beim Atem, was nach langen Schwierigkeiten selbst in der U-Bahn ganz gut klappt.

          Bei meinem Kind ist mir natürlich wichtig was sie denkt und sagt und auf keinen Fall werde ich einen ihrer Äußerungen widersprechen. Ich finde ihre Gedanken eher spannend. Kinder denken anders und nehmen vollkommen andere Sachen wahr. Das ist uns verloren gegangen.

          Danke für das tolle Kompliment:)

          Antwort

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